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Tzvika Vloch  Vortraggeber 

Ohne Narkose – Ein siebenteiliger Dokumentarfilm
Daffi - Eine wahre Geschichte
 
Eine ergreifende Geschichte über Daffi, ein junges Mädchen in ihren Zwanzigerjahren, welches aufgrund einer Zystischen Fibrose (ZF) auf eine Lungentransplantation wartet, welche ihre letzte Hoffnung ist. Der Film begleitet Daffi und ihre Familie in allen Behandlungsphasen und begegnet der Familie im höchsten Optimismus und einer neuen Hoffnung, im Gegensatz zur Familie des Spenders, welche sich in tiefstem Leid und Trauer befindet. Im Täuschungsspiel des Lebens bedeutet die Freude des einen die Katastrophe des anderen.
"Daffi - Eine wahre Geschichte" ist die persönliche Geschichte eines 23-jährigen Mädchens, welches sich mit ZF auseinanderzusetzen hat, während sie während vierundzwanzig Stunden an die Sauerstoffflasche angeschlossen ist. Daffis Zustand verschlechtert sich und um weiterleben zu können, muss sie sich einer Lungentransplantation unterziehen. Sehnsüchtig wartet sie auf den rettenden Anruf mit der Mitteilung, welche sie so gerne hören möchte, dass für sie ein Organspender gefunden wurde.
 
Am Abend des Neujahrtages wird Daffi mitgeteilt, dass sie sofort ins Krankenhaus müsse, um die Lungentransplantation zu vollziehen, auf welche sie so sehr gewartet hatte. Der Zuschauer begegnet der Familie in Echtzeit, welche selbst die schweren Augenblicke optimistisch und mit gegenseitiger Aufmunterung überwindet.
Im Film wird auch die Liebesgeschichte zwischen Daffi und ihrem treuen Freund, Noam, dargestellt, welchem es mit viel Hingabe, Liebe und Aufopferung gelingt Daffi Zuversicht und Ruhe zu schenken und gemeinsam überwinden sie alle Hindernisse.
 
Irit und Oded Bar-Natan, die Eltern von Sivan, einem Soldaten, welcher in einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen ist, beteiligen sich im Film, indem sie dem Zuschauer berichten, was sie an jenem verhängnisvollen Tag durchgemacht hatten, als sie die schreckliche Nachricht erhalten hatten, dass ihr Sohn in einem Verkehrsunfall ums Lebengekommen ist. Sie beteiligen den Zuschauer an ihren Überlegungen und Bedenken, als sie das Formular unterzeichneten, welches die Benutzung der Organe ihres Sohnes zur Rettung von anderen Menschenleben bewilligte. Die ergreifende Begegnung der beiden Familien zeigt die eine in tiefster Trauer und die andere in größter Freude.